28. Mai 2023 – ab 11 Uhr

Pfingstschmieden in der Ilmtalschmiede

Die Schmiede Andreas und Benedikt Schwarz laden zum Pfingstschmieden in ihre Ilmtalschmiede in Hetschburg ein! Die Besucher werden die Vorführungen der beiden Schmiede in und um die Ilmtalschmiede bewundern können. Einen Nagel wird man aber auch selbst schmieden können – wenn vielleicht auch nicht so ein Prachtexemplar wie im Beitragsbild.
Am Sonntag werden die Schmiede einen Nagel schmieden, der die Länge des letztjährigen Exemplars übertreffen wird und dieser maß immerhin schon 57 cm.
Also bis dahin!

22. – 24. September 2023 jeweils ab 10:00 Uhr

Gotha glüht 2023

In diesem Jahr findet das Gothaer Metallgestaltertreffen mit unserer Teilnahme statt. An drei Tagen vom 22. – 24. September 2023 treffen sich Schmiede aus nah und fern unter dem Motto „unerhört wohnlich, unerhört cool“. Das anspruchsvolle Motto wird von den Schmieden alles abfordern.

Wir können uns auf dem Gothaer Buttermarkt am Sonntag, 24. September 2023, sehen. Bis dahin!

Feuerkorb – Alternative zur Wärmepumpe?

Alternative Heizungen sind ja nun allerorten gefragt … Mit einem Feuerkorb wird nicht nur der Körper erwärmt. Auch die Schmiedekunst trägt zur Erwärmung bei und lenkt so von den Alltagsproblemen ab. Man kann einfach in die Flammen schauen und etwas träumen….

Die Wurzelbank – die Letzte

Obwohl im Beitrag „Die Wurzelbank mit dem besonderen Etwas“ geschrieben wurde, dass diese die letzte Wurzelbank aus einer Serie sei, gibt es nun eine allerletzte Wurzelbank. Das ist schon dem Umstand geschuldet, dass nun das Kirschbaumholz vollständig verarbeitet ist.
Mit dieser allerletzten Bank einer kleinen Serie hat Schmiedemeister Andreas Schwarz ein weiteres Exemplar einer Wurzelbank geschaffen. Wieder gibt es einen besondere Hingucker am Ende der Bank.
Und wieder einmal ist ein besonderes Unikat der Handwerkskunst aus der Werkstatt der Hetschburger Schmiedemeister für Kunden entstanden.

Adventsschmieden 2022 in der Ilmtalschmiede Schwarz – wie immer ein voller Erfolg

Nach Phantasie im Weihnachtsmärchen in der nahen Gaststätte „Zum Lindenbaum“ bot es sich an, danach wieder in die Realität einzutauchen und der Ilmtalschmiede von Andreas und Benedikt Schwarz einen Besuch abzustatten.

Im Eingangsbereich der Ilmtalschmiede Schwarz lud der beleuchtete Globus die Besucher ein, den Weg in die Werkstatt zu gehen, aus der schon die Hammerschläge der beiden Schmiede und der „Gastschmiede“ aus der Kinderschar der Besucher zu vernehmen waren.
Das Besucherinteresse war beim ersten Adventsschmieden ohne Corona – Einschränkungen besonders groß. Vor der Ilmtalschmiede wurde schon das Feuer für die Gulaschsuppe vorbereitet und im hinteren Teil des Schmiedegebäudes gab es weihnachtliches Gebäck, Herzhaftes und diverse Getränke von Bier über Glühwein bis hin zu Kaffee und alkoholfreien Getränken.
Auf der linken Seite in der Ilmtalschmiede fand noch ein kleiner Stand mit Keramik zum Verkauf Platz.
Das Wetter am Tag des Adventsschmiedens war winterhaft. Nachts war es unter -6 Grad Celsius kalt gewesen. Ein wenig Schnee rieselte vom Himmel.
Besonders aktiv waren die Kinder, die unter fachkundiger Anleitung und mit Hinweisen zur Werkzeughandhabung von Benedikt Schwarz einen Nagel schmiedeten, den sie nach ausreichender Abkühlung als Erinnerung an das Adventsshmieden mit nach Hause nehmen konnten.
Mit oft wechselnden Publikum entwickelte sich das Adventsschmieden von Andreas und Benedikt Schwarz wieder einmal zu einem echten Schmiedefest, bei dem traditionelles Handwerk zum Anfassen geboten wurde. Und das kam, wie immer, gut an.

Frohe Weihnachten!

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