Opferkerzentisch
für die Gemeinde der
Evangelischen Kirche

Auftragsarbeit für die Evangelischen Kirche und private Spender in Sömmerda

Der Opferkerzentisch ist eine Auftragsarbeit für die Evangelische Kirche in Sömmerda und private Spender.
Der Opferkerzentisch wurde aus 6.0 mm dicken Stahlblech als Achteck ausgeschnitten. Das Innere füllt eine Schmiedearbeit, die man als Blume oder Stern sehen kann. Dieses Teil wurde aus Flachstahl mit einer Breite von 30,0 mm und einer Stärke von 8,0 mm gefertigt.
Alle Einzelteile wurden zusammengefügt und mit der Tischplatte verbunden.
Die Füße des Tischs wurden aus Flachstahl 50,0 / 15,0 mm gefertigt. Die Füße wurden am Ende angestaucht und dann nach oben verjüngt ausgeschmiedet und mit der Tischplatte verschweißt. In unteren Bereich wurden zur Stabilisierung Streben aus Flachstahl 20,0 / 12,0 mm geschmiedet und mit den Tischbeinen vernietet. In die Tischplatte wurden Kerzenaufnahmen aus Rohrprofil zur Aufnahme der Kerzen gefertigt und in die Tischplatte eingeschraubt. In diese Kerzenaufnahmen wurden Messingteile zur Aufnahme von Teelichtern eingesetzt. Die Oberfläche des Tisches sollte metallisch blank bleiben. Sie sollte nur mit etwas Öl leicht eingebrannt werden.

Adventsschmieden 2025 in der Ilmtalschmiede Schwarz – Die Schmiede zeigen, wie Weihnachtsbäume entstehen

Kinder, Kinder, Kinder – alle stehen an, um mit Andreas oder Benedikt Schwarz einen Nagel zu schmieden. Danach widmet sich Andreas Schwarz der Herstellung von Weihnachtsbäumen – auf seine Art.

Im Eingangsbereich der Ilmtalschmiede Schwarz lud wieder der beleuchtete Globus die Besucher ein und der hölzerne „Schmiedemann“ ist in diesem Jahr mit Sternen dekoriert und mit Kerzen beleuchtet.

„Kleine Schmiede“ gibt es auch in diesem Jahr zuhauf. Beide Schmiede haben alle Hände voll zu tun, um den Ansturm der Kinder abzufangen. Viele Kinder standen in einer Schlange, um unter fachkundiger Anleitung und mit Hinweisen zur Werkzeughandhabung von Andreas und Benedikt Schwarz einen Nagel zu schmieden, den sie nach ausreichender Abkühlung als Erinnerung an das Adventsshmieden mit nach Hause nehmen konnten.
Im hinteren Teil des Schmiedegebäudes gab es weihnachtliches Gebäck, Herzhaftes und diverse Getränke von Bier über Glühwein bis hin zu Kaffee und alkoholfreien Getränken. Die Spendenbox wartet derweil auf einen Einwurf.
Viele Besucher kamen nicht zum ersten Mal in die Ilmtalschmiede. Man begrüßte sich mit entsprechendem „Hallo“.
Eng standen die Besucher um das Schmiedefeuer und die beiden Arbeitplätze, um dem Geschehen ganz nah zu sein, zumal es in diesem Jahr eine neue Kreation gab. Andresa Schwarz schmiedete Weihnachtsbäume. Diese wurden auch noch ordentlich verziert. Und wenn man genau hinschaut, sieht man, dass man keine Weihnachtsbaumbeleuchtung benötigt – die Bäume leuchten von alleine …
Das Schmiedefest zum Advent war auch in diesem Jahr wieder ein voller Erfolg, bei dem traditionelles Handwerk zum Anfassen geboten wurde.

Frohe Weihnachten!

13. Dezember 2025 ab 16.00 Uhr

Traditioneller Termin – Auch im Jahr 2025 laden die Ilmtalschmiede Andreas und Benedikt Schwarz zum Adventsschmieden ab 16 Uhr in die Ilmtalschmiede ein.

Weihnachten naht und es geht mit Riesenschritten auf das Jahresende zu. Dazu gehört, dass das traditionelle Adventsschmieden der Schmiede Andreas und Benedikt Schwarz stattfindet. Das Treffen findet, wie immer in den letzten Jahren, am 3. Advent in der Ilmtalschmiede statt.
Groß und Klein werden erwartet, um in weihnachtlicher Stimmung ein Schmiedefest der traditionellen Art zu erleben. Für das leibliche Wohl ist auch gesorgt.

Gotha glüht 2025 ist Geschichte – Thema „Feuer und Flamme – 1250 Jahre Gotha“

Das 27. Internationale Metallgestaltertreffen mit Handwerker- und Spezialitätenmarkt unter dem MOTTO – „Feuer und Flamme – 1250 Jahre Gotha“, fand vom 26. – 28. September 2025 statt.

Das diesjährige Thema war einfacher umzusetzen, als das des letzten Jahres. Es gab aber wieder eine große Zahl an Lösungen der Schmiede aus Deutschland, Tschechien, Österreich, Italien und Ungarn. An drei Tagen trafen sich die Metallgestalter zum Wettstreit und Erfahrungsaustausch. Jeder neue Teilnehmer sollte einen Nagel für den bei den Bildern zu sehenden Nagelstock fertigen, um seine Teilnahme zu verkünden.
Nach Wettkampfende wurden die Schmiedestücke der Teilnehmer vor der Bühne ausgestellt, um neben der Auszeichnung der Hersteller der mit Preisen versehenen ersten drei Plätze eine Publikumswertung durchführen zu können. Die Jury hatte da schon ihre Arbeit getan. Anders als in den letzten Jahren wurde das Siegerstück der Publikumswertung versteigert. Es gab Lose zu 10€, die dann in einem Glasgefäß der Schmiede – Glücksfee harrten.
Der Hetschburger Schmied Andreas Schwarz war auch in diesem Jahr Mitglied der Jury. Dafür gab es einen Blumenstrauß.
Zum Schluss kam (fast) der gesamte Verein „Gotha glüht e.V.“ mit den Mitgliedern der Jury zum Gruppenbild auf die Bühne.
Trotzdem hatte der Hetschburger Schmied Andreas Schwarz seine Lösung des Themas mitgebracht – natürlich nicht als Wettbewerbsbeitrag.

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