Pfingstschmieden in der Ilmtalschmiede Schwarz im Jahr 2026

Pfingstschmieden in der Ilmtalschmiede

Endlich hatte sich das Wetter gebessert und somit zu idealen Voraussetzungen für ein Pfingstschmieden, was diesmal wieder über zwei Tage ging, geschaffen. Am Sonnabend dem 23. Mai und am Pfingstsonntag 2026 glühte das Schmiedefeuer für die diesmal vier Schmiede, die am Schmiedefest, neben den beiden ausrichtenden Meistern Andreas und Benedikt Schwarz, teilnehmen.

Nach Ankündigung auf der Webseite und in der Presse wurde die Ilmtalschmiede vorbereitet. Unter dem Schild der Ilmtalschmiede war wieder der Weltglobus aufgestellt. Vor der Ilmtalschmiede wurden Schmiedearbeiten der letzten Jahre aufgestellt. Beinahe unauffällig saßen kleine, geschmiedete Tiere auf dem Pflaster des Weges zum Eingang der Ilmtalschmiede.
Der Großteil der Bilder ist den „kleinen Schmieden“ gewidtmet. Aufmerksam folgen Sie den Anleitungen der Schmiede und stellen so mit deren Hilfe Nägel und kleines Getier her.
Nachdem im letzten Jahr am Pfingstsonntag von den „großen Schmieden“ ein Pfingstochse geschmiedet wurde, stand in diesem Jahr wieder ein großer Nagel im Mittelpunkt. Am Pfingstsonntag haben die vier anwesenden Schmiede gemeinsam, abwechselnd mit ihren Hämmern, den Kopf geformt. Zum Schluss kam noch der Stempel „AS“ für Andreas Schwarz in den Nagelkopf und der Nagel war fertig.
Nun richten sich die Gedanken auf das Adventsschmieden am 2. Advent im Dezember, zu dem schon heute alle Besucher recht herzlich eingeladen sind.

Adventsschmieden 2025 in der Ilmtalschmiede Schwarz – Die Schmiede zeigen, wie Weihnachtsbäume entstehen

Kinder, Kinder, Kinder – alle stehen an, um mit Andreas oder Benedikt Schwarz einen Nagel zu schmieden. Danach widmet sich Andreas Schwarz der Herstellung von Weihnachtsbäumen – auf seine Art.

Im Eingangsbereich der Ilmtalschmiede Schwarz lud wieder der beleuchtete Globus die Besucher ein und der hölzerne „Schmiedemann“ ist in diesem Jahr mit Sternen dekoriert und mit Kerzen beleuchtet.

„Kleine Schmiede“ gibt es auch in diesem Jahr zuhauf. Beide Schmiede haben alle Hände voll zu tun, um den Ansturm der Kinder abzufangen. Viele Kinder standen in einer Schlange, um unter fachkundiger Anleitung und mit Hinweisen zur Werkzeughandhabung von Andreas und Benedikt Schwarz einen Nagel zu schmieden, den sie nach ausreichender Abkühlung als Erinnerung an das Adventsshmieden mit nach Hause nehmen konnten.
Im hinteren Teil des Schmiedegebäudes gab es weihnachtliches Gebäck, Herzhaftes und diverse Getränke von Bier über Glühwein bis hin zu Kaffee und alkoholfreien Getränken. Die Spendenbox wartet derweil auf einen Einwurf.
Viele Besucher kamen nicht zum ersten Mal in die Ilmtalschmiede. Man begrüßte sich mit entsprechendem „Hallo“.
Eng standen die Besucher um das Schmiedefeuer und die beiden Arbeitplätze, um dem Geschehen ganz nah zu sein, zumal es in diesem Jahr eine neue Kreation gab. Andresa Schwarz schmiedete Weihnachtsbäume. Diese wurden auch noch ordentlich verziert. Und wenn man genau hinschaut, sieht man, dass man keine Weihnachtsbaumbeleuchtung benötigt – die Bäume leuchten von alleine …
Das Schmiedefest zum Advent war auch in diesem Jahr wieder ein voller Erfolg, bei dem traditionelles Handwerk zum Anfassen geboten wurde.

Frohe Weihnachten!

Pfingstschmieden in der Ilmtalschmiede Schwarz im Jahr 2025

Ein langes Wochenende stand bevor – der ideale Zeitraum für ein Pfingstschmieden, was diesmal über zwei Tage ging. Am Sonnabend dem 7. Juni und am Pfingstsonntag 2025 glühte das Schmiedefeuer.

Nach Ankündigung auf ihrer Webseite und in der Presse wurde die Ilmtalschmiede vorbereitet. Unter dem Schild der Ilmtalschmiede war der Weltglobus aufgestellt. Und im Eingangsbereich wurden Schmiedearbeiten der letzten Jahre aufgestellt, die einen Überblick über das künstlerische Schaffen in der Ilmtalschmiede gaben.
Nachdem im letzten Jahr am Pfingstsonntag das Schmieden eines längeren Nagels als im Vorjahr, der für soziale Zwecke von den Schmiedemeistern Andreas und Benedikt Schwarz versteigert werden sollte, stand, ging die Idee für dieses Jahr darüber hinaus.
Das bedeutet nicht, dass der Nagel noch länger geworden wäre, sondern dass in diesem Jahr ein „Pfingstochse“ entstehen sollte, in dem allerdings auch ein Nagel von immerhin 85cm steckt. Darüber hinaus war der symbolische Ochse mit 50cm aber auch nicht gerade klein. Wütend zeigt er seine Hörner und will allen zeigen, wer hier der Chef ist.
Das sind allerdings die Schmiede Andreas und Benedikt Schwarz.
Damit man während des Pfingstschmiedens einen Eindruck bekommen konnte, was hier entstehen sollte, gab es ein Muster des Pfingstochsen „in klein“.
Am Anfang und später im Wechsel wurden die Rohlinge mit dem Lufthammer und den Handhämmern der Meister und einiger kräftiger Gäste unter häufiger Drehung bearbeitet und der Kopf der Nägel ausgebildet. Dazu waren vier Hämmer und somit auch die Meister und zwei Besucher erforderlich, um dem Kopf des Nagels die entsprechende Form zu geben. Abschließend wurden in den Kopf des Nagels die Initialien der zwei Schmiede eingeschlagen.
Das besondere war diesmal, dass nur die Einzelteile des Schmiedeobjektes gefertigt wurden. Der Zusammenbau erfolgte einen Tag später am Aufstellort in Bad Berka.

Adventsschmieden 2024 in der Ilmtalschmiede Schwarz – die Schmiedewelt in der Weihnachtszeit

Kinder, Kinder, Kinder – alle stehen an, um mit Benedikt Schwarz einen Nagel zu schmieden, während Andreas Schwarz ein Schmiedestück nach dem anderen anfertigt.

Im Eingangsbereich der Ilmtalschmiede Schwarz lud wieder der beleuchtete Globus die Besucher ein, den mit Fackeln beleuchteten Weg in die Werkstatt zu gehen, um am diesjährigen Adventschmieden teilzunehmen.

Vor der Ilmtalschmiede köchelte schon die Gulaschsuppe auf dem offenen  Feuer und im hinteren Teil des Schmiedegebäudes gab es weihnachtliches Gebäck, Herzhaftes und diverse Getränke von Bier über Glühwein bis hin zu Kaffee und alkoholfreien Getränken.
Viele Besucher kamen nicht zum ersten Mal in die Ilmtalschmiede. Man begrüßte sich mit entsprechendem „Hallo“.
Viele Kinder standen in einer Schlange, um unter fachkundiger Anleitung und mit Hinweisen zur Werkzeughandhabung von Benedikt Schwarz einen Nagel zu schmieden, den sie nach ausreichender Abkühlung als Erinnerung an das Adventsshmieden mit nach Hause nehmen konnten.
Eng standen die Besucher um das Schmiedefeuer und die beiden Arbeitplätze, um dem Geschehen ganz nah zu sein. Das Schmiedefest zum Advent war auch in diesem Jahr wieder ein großer Erfolg, bei dem traditionelles Handwerk zum Anfassen geboten wurde.

Frohe Weihnachten!

Adventsschmieden 2023 in der Ilmtalschmiede Schwarz – wie immer mit großem Besucherandrang

Der inzwischen mit Halter und Fuß versehene längste bisher angefertigte Schmiedenagel des Pfingstschmiedens stand im Mittelpunkt des Adventschmiedens. Er steht nun zum Verkauf.

Im Eingangsbereich der Ilmtalschmiede Schwarz lud wieder der beleuchtete Globus die Besucher ein, den Weg in die Werkstatt zu gehen, um am diesjährigen Adventschmieden teilzuhaben.
Mit einbrechender Dunkelheit wurde vor der Ilmtalschmiede schon das Feuer für die Gulaschsuppe vorbereitet und im hinteren Teil des Schmiedegebäudes gab es weihnachtliches Gebäck, Herzhaftes und diverse Getränke von Bier über Glühwein bis hin zu Kaffee und alkoholfreien Getränken.
Viele Besucher waren nicht das erste Mal in der Ilmtalschmiede. Man begrüßte sich mit entsprechendem „Hallo“. Das Wetter am Tag des Adventsschmiedens war nicht so kalt wie im letzten Jahr. Der bisher gefallene Schnee war schon lange wieder weggetaut.
Besonders aktiv waren wieder die Kinder. Unter fachkundiger Anleitung und mit Hinweisen zur Werkzeughandhabung von Benedikt Schwarz konnten sie einen Nagel schmieden, den sie nach ausreichender Abkühlung als Erinnerung an das Adventsshmieden mit nach Hause nehmen konnten.
Das Schmiedefest zum Advent war wieder ein großer Erfolg, bei dem traditionelles Handwerk zum Anfassen geboten wurde. Und das kam, wie immer, gut an.

Frohe Weihnachten!

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