7. und 8. Juni 2025 – ab 11 Uhr

Pfingstschmieden in der Ilmtalschmiede

Die Schmiede Andreas und Benedikt Schwarz laden zum Pfingstschmieden in ihre Ilmtalschmiede nach Hetschburg ein! Die Besucher werden die Vorführungen der beiden Schmiede in und um die Ilmtalschmiede bewundern können. Einen Nagel wird man aber auch selbst schmieden können – wenn vielleicht auch nicht so ein Prachtexemplar wie im Beitragsbild.
Am Sonntag wird das Pfingstschmieden fortgesetzt.
Also bis dahin!

Adventsschmieden 2024 in der Ilmtalschmiede Schwarz – die Schmiedewelt in der Weihnachtszeit

Kinder, Kinder, Kinder – alle stehen an, um mit Benedikt Schwarz einen Nagel zu schmieden, während Andreas Schwarz ein Schmiedestück nach dem anderen anfertigt.

Im Eingangsbereich der Ilmtalschmiede Schwarz lud wieder der beleuchtete Globus die Besucher ein, den mit Fackeln beleuchteten Weg in die Werkstatt zu gehen, um am diesjährigen Adventschmieden teilzunehmen.

Vor der Ilmtalschmiede köchelte schon die Gulaschsuppe auf dem offenen  Feuer und im hinteren Teil des Schmiedegebäudes gab es weihnachtliches Gebäck, Herzhaftes und diverse Getränke von Bier über Glühwein bis hin zu Kaffee und alkoholfreien Getränken.
Viele Besucher kamen nicht zum ersten Mal in die Ilmtalschmiede. Man begrüßte sich mit entsprechendem „Hallo“.
Viele Kinder standen in einer Schlange, um unter fachkundiger Anleitung und mit Hinweisen zur Werkzeughandhabung von Benedikt Schwarz einen Nagel zu schmieden, den sie nach ausreichender Abkühlung als Erinnerung an das Adventsshmieden mit nach Hause nehmen konnten.
Eng standen die Besucher um das Schmiedefeuer und die beiden Arbeitplätze, um dem Geschehen ganz nah zu sein. Das Schmiedefest zum Advent war auch in diesem Jahr wieder ein großer Erfolg, bei dem traditionelles Handwerk zum Anfassen geboten wurde.

Frohe Weihnachten!

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    Bitte beantworten Sie folgende Frage als Wort (kleingeschrieben):

    Schmiedekunst in der Gold- und Platinschmiede Kerstin Damm

    Bei der Neugestaltung des Verkaufsgeschäftes der Gold- und Platinschmiede Kerstin Damm in Gotha war die Kunstschmiedekunst des Hetschburger Kunstschmieds Andreas Schwarz gefragt.

    Am Anfang stand die Ausarbeitung gestalterischer Vorlagen durch den Kunstschmiedemeister und die Geschäftsinhaberin, nach denen dann gearbeitet wurde. Es wurden drei Objekte gestaltet und dann angefertigt.
    Die Beine des Tisches und der Vitrinen wurden aus Flachstahl 60/6,0 mm sich nach vorne verjüngend geschmiedet. Die Oberfläche wurde mit der Fine des Hammers wie ein Blatt geschmiedet und mittig gekehlt.
    Es mußten rechte und linke Schmiedebeine angefertigt werden. Diese wurden dann in Schmetterlingsform gebogen. Die unteren Standbeine wurden im Anschluss zusammen mit einem geschmiedeten Flachstahlbund gebundet. Als Auflage der Vitrinentische wurden Rahmen aus Flachstahl 60/8,0 mm gefertigt und die Beine mit ihrer geschwungener Form daran geschweißt.
    Die Oberfläche war metallisch blank gewünscht. Als Oberflächenschutz wurde deshalb auf die Metallteile ein farbloser, matter Lack aufgetragen.

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