Pfingstschmieden in der Ilmtalschmiede

Nach langer Corona – Pause endlich wieder ein Neustart in der Ilmtalschmiede – Schwarz

Alljährlich fand bisher zu Pfingsten der Handwerkermarkt am Rennsteigbahnhof Schmiedefeld statt, an dem die Schmiede Andreas und Benedikt teilnahmen und die zahlreichen Besucher an ihren Fähigkeiten teilhaben ließen. Coronabedingt fällt dieses Treffen der Schmiede und anderen Handwerker in diesem Jahr aus.
Deshalb luden die Schmiede Andreas und Benedikt Schwarz in diesem Jahr am Pfingstsonnabend in die Ilmtalschmiede zu einem Pfingstschmieden unter Corona – Bedingungen ein.
Das heißt, es wird deshalb eine kleinere Veranstaltung als sonst werden. Die Besucher stellten sich darauf ein und beachteten die entsprechenden Regelungen.
Gegen 10:30 Uhr startete der lange Tag mit Vorführungen und Informationen über die eingesetzten Schmiedetechniken. Der Handhammer kam neben dem Lufthammer am meisten zum Einsatz.
Selbst an die Kinder wurde, wie immer, gedacht. Einen Nagel konnte man selbst schmieden – wenn man wollte. Die Kinder nahmen dieses Angebot gern an und so hatten einige von ihnen eine bleibende Erinnerung von diesem Tag. Nebenbei hatten sie gelernt, dass sich nur glühendes Eisen schmieden lässt und dass der Meister oder der Geselle der „Chef“ am Amboss ist.
Die Besucher wechselten ständig, ohne dass die Sicherheit in irgendeiner Hinsicht vernachlässigt wurde. Viele Besucher betonten, dass sie der Besuch in der Ilmtalschmiede wieder ein wenig Normalität im Leben nach den coronabedingten Einschränkungen erahnen ließ.

Schmiedeweihnacht 2019 in der Ilmtalschmiede

Auf unserer Webseite, in Artikeln in der Presse und durch Mundpropaganda wurde die Einladung zur Schmiedeweihnacht in der Ilmtalschmiede kund getan. Schon lange ist das jährliche Weihnachtsschmieden der Metallbau- und Kunstschmiede Schwarz in Hetschburg Tradition geworden. Wieder fand das Treffen der Interessierten an der Schmiedekunst in der Ilmtalschmiede – Schwarz direkt am Ufer der Ilm statt.

Die Veranstaltungsdichte im 900. Jahr des Bestehens von Hetschburg, dessen Feierlichkeiten sich dem Ende nähern, ist beträchtlich. Mitten in Hetschburg ist nun auch die „900 Jahre Hetschburg“ Skulptur der beiden Schmiedemeister zu finden, die auch in der Ilmtalschmiede entstand.
In weiter Entfernung waren schon die Schläge der Hämmer von Andreas und Benedikt Schwarz zu hören.
Andreas Schwarz gestaltete ein Einzelschmiedestück, während sich Benedikt der Kinder und Jugend widtmete. Da störte es es auch nicht, wenn die Kleinen noch nicht an den Amboss kamen, weil sie zu klein waren. Da wurde einfach eine Kiste untergeschoben und schon konnte es losgehen. Und nach anfänglicher Zurückhaltung zeigte sich, dass jeder in der Lage sein kann, das Schmiedehandwerk als Arbeitsinhalt, aber auch als Element der Freizeitgestaltung, egal ob Mädchen oder Junge, zu erlernen. Dafür bietet die Ilmtalschmiede – Schwarz entsprechende Grund- und Fortgeschrittenenkurse für angehende Schmiedeenthusiasten an.
Natürlich war auch wieder für das leibliche Wohl gesorgt. Im Gebäude der Ilmtalschmiede verführten Stollen und andere Spezialitäten zum Naschen. Glühwein, Bier und alkoholfreie Getränke rundeten das Angebot ab. Am Lagerfeuer gab es später noch Goulaschssuppe.

Neu war in diesem Jahr die Verbindung zwischen Schmiede- und Gesangeskunst. Das Solistenquartet des Männerchors Mohlsdorf e. V. aus der Nähe von Greiz bot passende Lieder zur Weihnachtszeit. Aufmerksam lauschten Groß- und Klein der Musik in der Schmiedepause.

Hetschburger Festwochenende vom 9. bis 11. August 2019

900 Jahre Hetschburg

Anfang August fand das Festwochenende anläßlich der 900 Jahrfeier Hetschburgs statt. In diesen drei Tagen gab es eine Reihe von Events für die Hetschburger und ihre Gäste aus nah und fern.

Einer der Höhepunkte waren ein Showschmieden in der Ilmtalschmiede und die Fertigstellung der 900 Jahre Hetschburg Skulptur. Dem vorausgegangen waren etliche Termine, an denen Hetschburger und ihre Gäste Kettenglieder der Verbundenheit der Einwohner Hetschburgs in der Ilmtalschmiede mit Unterstützung der beiden Schmiede Andreas und Benedikt Schwarz anfertigen konnten. Selbst ich legte die Kamera zur Seite und nahm in der Ilmtalschmiede zum ersten Mal einen Hammer in die Hand, um mit der Unterstützung durch Andreas ein Kettenglied zu schmieden.
Am 10. August 2019 kam es vor reichlich Publikum gegen 21 Uhr zur Enthüllung der Skulptur. Besonders gut macht sich die Skulptur im Dorfmittelpunkt bei strahlendem Sonnenschein…

900 Jahre Hetschburg – Feuerwehr und Frühlingsfest

Schmiedefest in der Ilmtalschmiede-Schwarz

Zu den besonderen Ereignissen des Hetschburger Frühlingsfestes anläßlich der über das ganze Jahr gehenden Feierlichkeiten zum 900jährigen Bestehen Hetschburgs gehörten am 18. und 19. Mai 2019 in der Ilmtalschmiede die Fertigung von Kettengliedern durch die Dorfmitglieder zur Vorbereitung des Festwochenendes vom 9. bis 11. August 2019.

Zum Schmieden von Kettengliedern waren alle Hetschburger und auch ihre Gäste an den beiden Tagen des Frühlingsfestes aufgerufen. Dazu gab es  genügend Zeit zwischen den anderen Aktivitäten an diesen Tagen. Da jeder Hetschburger sein persönlich gestaltetes Kettenglied schmiedete – unterschiedlich in Material, Größe und Stärke – ergibt sich auch ein Abbild der Vielfältigkeit der Persönlichkeiten der Dorfbewohner. Jeder ist anders und doch gehören alle zusammen. Die Kette wird dann ab August ein Kunstwerk zieren, welches durch die Schmiede Andreas und Benedikt Schwarz bis dahin erstellt wird. Näheres soll dazu aber noch nicht verraten werden…

Schmiedeweihnacht 2018 in der Ilmtalschmiede

Schon Wochen vorher fieberten die Fans der Schmiedeweihnacht dem diesjährigen Termin in der Ilmstalchmiede Schwarz entgegen. In der Lokalpresse war auch die Einladung nach Hetschburg zu lesen. Schon lange ist das jährliche Weihnachtsschmieden der Metallbau- und Kunstschmiede Schwarz in Hetschburg Tradition geworden. Zum zweiten Mal fand das Weihnachtsschmieden in der neu errichteten Ilmtalschmiede – Schwarz direkt am Ufer der Ilm statt. Die zahlreichen Gäste aus dem Ort, aber auch aus den umliegenden Ortschaften konnten sehen, dass sich die Ilmtalschmiede wieder weiterentwickelt hat. Vor der Ilmtalschmiede – auf der Seite der Ilm – empfing das neue Wahrzeichen der Ilmtalschmiede mit entsprechend wehender Fahne die Gäste. Natürlich ist auch diese geschmiedet und enthält als Inschrift die Adresse der Webseite der Ilmtalschmiede. Auf der Vorderseite des Gebäudes schmückt nun unter anderem eine riesige Ameise die Front.
In weiter Entferung waren schon die Schläge der Hämmer von Andreas und Benedikt Schwarz und den „Gastschmieden“ zu hören. Etliche Gäste nahmen Hämmer auf, um ihr Können zu demonstrieren. Auch die junge Generation hat in diesem Jahr wieder den Hammer in der Hand. Und nach anfänglicher, schüchterner Zurückhaltung zeigte sie dem interessierten Publikum, dass jeder in der Lage sein kann, das Schmiedehandwerk als Arbeitsinhalt, aber auch als Element der Freizeitgestaltung, egal ob Mädchen oder Junge, zu erlernen. Dafür bietet die Ilmtalschmiede – Schwarz entsprechende Grund- und Fortgeschrittenenkurse für angehende Schmiedeenthusiasten an.

Natürlich war auch wieder für das leibliche Wohl gesorgt. Am Lagerfeuer gab es Rehgoulaschssuppe. Im Gebäude der Ilmtalschmiede verführten Stollen und andere Spezialitäten zum Naschen. Glühwein, Bier und alkoholfreie Getränke rundeten das Angebot ab.

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